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 Die etwas anderen Kulturreise......                  

REISEPROGRAMM  VERLAUF

1- Tag - Deutschland - - - Kairo

Flug vom gebuchten Flughafen nach Kairo. Nach der Ankunft in Kairo - Flughafen werden Sie von Ihrer Reiseleitung in Empfang genommen und die Einreiseformalitäten erledigt. Anschließend Transfer zu Ihrem Hotel in Kairo. 

2-Tag - Pyramiden von Gizeh, Memphis, Sakkara und Dahschur

Die Pyramiden von Gizeh, das einzige erhaltende der sieben antiken Weltwunder, verkörpern Geheimnis und Zauber des Altertums. Die Pyramiden wie auch der Sphinx Regen wie kaum ein anders Monument seit jeher zu Spekulationen und Erklärungsversuchen an. Dennoch sind sie noch immer von unzähligen, vielleicht nie zu lösenden Rätseln umgeben   Memphis war die erste Hauptstadt Ägyptens und wurde etwa 3100 v.Chr. errichtet. Sie liegt genau an die Grenze zwischen Ober-und Unterägypten und erstreckt sich über 15 Kilometer von Gizeh bis Sakkara. Memphis war zur Pharaonenzeit zeitweise Hauptstadt Ägyptens und blieb später lange ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Heute Zeugen die Statuen von Ramses ||. und ein Alabster- Sphinx von der damaligen Blütezeit. Die war reich und unzähligen Tempelen und Heiligtümeren für alle Götter der antiken Welt. Leider wurde sie fast vollständig zerstört, es blieben nur noch einige Trümmer, die durch Ausgrabungen wieder ans Licht gebracht wurden. Sakkara diente 3 tausend Jahre lang als Begräbnisstädte ; es ist einer der größten Friedhöfe, dessen Anlagen, um überwiegenden Teil noch nicht ausgegraben sind. Das berühmteste Bauwerk ist die imposante Stufenpyramide. Dieses Grabmal wurde von dem einfallsreichen Architekten IMHOTEP um 2665 v. Chr. errichtet, es ist eigentlich das erste Steinddnkmal der Welt. Nördlich und westlichen der Stufenpyramide trifft man auf die prächtigen Mastabegräber, in denen die schönsten bunten Relief des Alltaglebens aus der Zeit 2600 v. Chr. zu sehen sind.   Dahschur, ( beim Vater der Gizeh Pyramiden) die Nekropole von Dahschur schließt sich im Süden an die von Sakkara an und dehnt sich beinahe 3 km am wüstenrande aus. Inmitten des Grabfeldes liegen, abseits vom Fremdentrubel, die 5 Pyramiden von Dahschur. Die 5 Pyramiden sind in 2 Reihen angeordnet, am Wüstenrande 3 Pyramiden der 12. Dyn. Mittleres Reich., ein Stück wüsteneinwerts 2   Pyramiden des Königs Snefru( rote- und Knickpyramide) , der Vater von Chiopspyramide. Durch die gute Erhaltung der Verkleidung macht etwa die Knickpyramide auf viele Besucher einen stärkeren Eindruck vielleicht als Gizeh- Pyramiden. Beim Bau dieser Knickpyramide ergaben sich offenbar wegen des weichen Untergrunds statische Probleme, weshalb im letzten Drittel der Neigungswinkel drastisch verringert wurde. Immerhin experimentierte man zur Zeit Snefrus  erstmals mit der glatten Wandfläche - - der Voraussetzung für die klassische Pyramidenform. Die rund 4 km entfernte die Rote-Pyramide , so benannt, weil aus rötlich schimmerndemKalkstein ist. Im Inneren liegen zwei Kammern mit Kraggewölbe und die Sargkammer, die 1950 bis auf  die Reste eines nicht identifizierten mumifizierten Fußes ausgeraubt aufgefunden wurde. 

3- Ägyptisches Museum, koptisches Viertel und das neu- eröffnete  Nationalmuseum der ägyptischen Zivilisation  

Das ägyptische Museum in Tahrir- Platz beherbergt  eine Weltweit einmalige und reiche Sammlung von Exponaten aus 4500 Jahren altägyotischer Geschichte ( professionelle Führung ganzer Vormittag).     Das koptische Viertel in Alt- Kairo ist  einer der ältesten Stadtteile dieser wunderstadt und ist auch ein faszinierendes Bindeglied zwischen 3 Kulturen. Die eigentliche Anziehungspunkte des Viertels sind jedoch die schmalen Gassen mit ihren vielen Kirchen sowie die älteste ägyptische BIN- EZRA Synagoge der Welt.   Nationalmuseum der ägyptischen Zivilisation,  Ist ein staatliches kulturgeschechtliches Museum. Der Komplex aus Gebäuden und Außenanlagen erstreckt sich nahe der archäologischen Stätte der ehemaligen Hauptstadt   AL FUSTAT, die seit 1979 Bestandteil der Welterbstätte " historisches Kairo" ist. Das Museum wurde im Februar 2017 teileröffnet und seither nach und nach mit Objekten aus den Beständen anderer Museen und Sammlungen ergänzt. Im Vollausbau soll es auf seinen 23.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche rund 50.000 Ausstellungsstücke aus allen Phasen der menschlichen Kultur in Ägypten, von der Vor-und Frühgeschichte bis zur Gegenwart, zeigen. Am 3 April 2021 wurden aus Anlass der bevorstehenden vollständigen Eröffnung des Museums 22 Mumien, darunter die Pharaonen  Thtmoses |. ||. |||. und |V., Ramses ||., |||., |V., V., V|., und |X., so wie die Pharaonin Hatschpsut, aus dem ägyptischen Museum in einer spektakulären Parade durch die Stadt unter Anwesenheit Ägyptensstaatspresädenten in das NMEC überführt, wo sie ab 18. April 2021 ( UNESCO- Welterbetag ) in der Halle der Königlichen Mumien gezeigt werden.

4 -Tag -Alexandria, perle des Mittelmeers

Mediterraner Charakter prägt die zweitgrößte Stadt Ägyptens mit der unverwechselbaren Atmosphäre einer großen Hafenstadt. Mit ihrer Mischung aus morbide Eleganz und gelassner Weltläufigkeit, dazu den ausgedehnten Stränden, exzellenten Fischresturaurantsund und nostalgischen Kaffeehäuser, aber vor allem ihrem hellenstischen römischen Geschichte lockt Alexandria viele Reisende und Urlauber. Wird besichtigt  ;   Allex-Bibliothek am Pramonade, Der internationale Architekturwettbewerb für die neue Bibliothek in Alex. Wurde im Jahre 1988 - 1989 unter der Schirmherrschaft der UNESCO und der ägyptischen Regierung mit Hilfe der UIA ( Union internationale Architects) organisiert. Am 16. Oktober 2002 wurde die Bibliothek schließlich nahe der Stätte der antiken Bibliothek von Alexandria eröffnet - nach einem Entwurf des in Graz  geborenen Architekten  CHRISTOPH KABELLER. Angeschlossen an die Bibliothek sind ein Kulturzentrum mit Museen und Galerien, mehrere Forschungsinstitute, ein Veranstaltungszentrum und ein Planetarium, sie ist mit 2000 Leseplätzen und Regalflächen für 8 Millionen Bücher ausgestattet.  Qayt Bay Fort,vom gleichnamigen Sultan im 15.jh.in islamischer Festungsarchitektur dreistöckig erbaut : um ein Hofquadrat eine von Halbtürmen geschützte und an allen vier Ecken mit rund Türmen bewerte Mauer. Baumaterial ; Steine und größere Teile Fundamente des Alexandrinischen Lechtturms, des Pharos den um 280 v. Chr. König Ptolemäus ||. Vom griechischen Baumeister Sostratos aus Knidos hatte errichten lassen. Katakomben von Kom Elschokafa, ( Scherbenhügel), einer am Südabhang eines Hügels in den Felsen gehauenen Grabanlage, diewihl aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. stammt und sehr anschaulich die typische Alexandrinischen Mischung ägyptischen und griechisch- römischen Stils zeigt.   Abu Elabbas El Mursi Moschee, 1796 über dem Grab des im 13. Jahrhundert verstorbenen und in Alexandria hochverehrten ABU EL ABBAS EL MORSI errichtet,  Montaza Palast, Vom Osthafen führt die Uferprominade am Meer entlang an malerischen Buchten und schönen Sandstrände vorüber zu dem 17 km östlich gelegenen Park der ehemaligen königlichen Sommerresidenz El Montaza - Palast, der dreistöckig Barock- Renaissance und optisch nicht unschön erbaut wurde. E. M. Forster arbeitete dort, als das rote Kreuz während des Erstenweltkriegs das Gebäude als Krankenhaus übernahm.

5-Tag -Das ISLAMISCHE ALT-KAIRO  SALAHEDIN-ZITADELLE

Mit ihrem gewaltige Ausmaßen dominiert die Festungsanlage noch immer Skyline von Kairo. Der König Salahedin ließ sie im Jahre 1176 als  Befestigungsmauern errichten , um die Stadt gegen die Angriffe der Kreuzritter verteidigen zu können . Gebaut wurde sie nach dem Vorbild der Kreuzritterburgen im heiligen Land. 1824 ließ dann  Mohamed Ali Pascha auf dieser Zitadelle eine große Moschee ( die Alabaster- Moschee ) im osmanischen Stil errichten. Ihre beiden Minarette sind 80 Meter hoch. Der Uhrturm war ein Geschenk des französischen König Louis- Philippe ( 1773 - 1850 ) im Gegenzug für den Obelisken, der heute im Paris steht. Der Ausblick über die Stadt ist von hier aus atemberaubend.  Dann weiter zur SULTAN- HASSAN-Moschee , Die Festungsartige Moschee ist eines der schönsten islamischen Bauwerke Ägyptens ( 1356- 1363) , sie wurde auch Pyramiden der islamischen Baukunst benannt .Da dieser gleichzeitig als Schulmoschee ( Madrasa ) für die vier  islamischen Glaubensrichtungen gedacht war , umgeben folgende Schulabteilungen kreuzförmig den zentral gelegenen Hof  .  Weiter zum  IBN -TULUN-MOSCHEE , ist ein Meisterwerk klassischer islamischer Architektur und die zweitälteste Moschee Kairos . Sie beeindruckend durch ihre Ausmaße und ihre elegante Schlichtheit . Der Sultan - Mameluk IBN -Tulon ließ sie in den Jahren 876- 879 n. Chr. erbauen und nahm dabei die Moscheen seiner mesopotamischen Heimat zum Vorbild . Besonders das spiralformige Minarett entspricht dem Sil der Moschee in Samarra ( im heutigen Iraq ) .  Einer Legende nach soll aber ein aufgerolltes Stück Papier den Sultan zu diesem Minarett inspiriert haben. Der große Ruhevolle Innenhof ist mit Kieselsteinen ausgestreut und von eleganten Arkaden umgeben. Ein zwei Kilometer langer Fries aus Ahornholz unterhalb der Decke ist mit Inschriften aus dem Koran bedeckt.

Immer noch weiter zu der EL MOAY LDIN ALLAH STRASSE  ( das freie  Museumsstrasse für die islamische Baukunstwerke ) war die Hauptstraße der ursprünglichen fatimidischen Stadt Al Qahera ( die siegreiche ) . Sie wird zu  beiden Seiten von den prachtvollesten Moscheen und Palästen der Stadt gesäumt . Als Anfang der Besichtigung dieser freien  Museumsstrasse  ist die alte Stadtmauern und das Tor Bab-el-Futuh ( das Eroberungstor) aus dem 11. Jahrhundert, sie wurden vor der Zeit der Kreuzzüge von den Armeniern aus Steinen erbaut , die pharaonischdn Bauwerke entnommen wurden . Gleich in der Nähe liegt die Moschee des El HAKIM mit einem Marmorhof und gewaltigen Minaretten , die zu den ältesten der Stadtkern gehören . An den Gerüchen ist leicht zu erkennen , Dass in diesem Abschnitt der Straße der Zwiebel - und Knoblauchmarkt liegt. Rechter Hand befindet sich die Moschee und der Sabil-Kuttab von SOLIMAN AGHA ELSELHIDAR , Ihre Architektur ist eine Mischung aus türkischen und Kairoer  Stil mit einem schlanken Minarett.   Am schönsten zu sehen ist  BEIT EL SEHEMY , das eigentlich aus zwei zusammengesetzten Häusern von einem Kaufmann ln dem 17.und 18. Jahrhundert gebaut wurde und bietet den Wohnluxus eines mittelständischen Bürgers. An ihnen lässt sich die Bauweise von Privathäusern und das Lebensgefühl seiner Bewohner vorbildlich studieren.     Wendet man sich auf der El MOAZ-STRASSE zurück , sieht man auf die linken  Seite der elegante Moschee von El- AKMAR  (>>die Mondbeschienene <<) , eines der wenigen erhaltenen fatimidischen Gebäude . An der nächsten Ecke befindet sich linker Hand der hoch aufragende Sabil- Kuttab von ABD EL RAHMAN KATKHUDA . An dieser Stelle führt die El Moaez- Strasse auf  BYN El-QUASRREYN  ( >>Zwischen den zwei Palästen << ) zu , die Bezeichnung rührt von den längst verschwundenen fatimidischen Palästen im alten Stadtkern her. Nur zwei der ursprünglich fünf Stockwerke des Palastes von Qasr Amir BASCHTAK  aus dem 14. Jahrhundert sind erhalten geblieben. Gegenüber sieht man die hohe Fassade des Musterbildes mamlukischer Architektur . Zu dem Gebäudenkomplex gehören die kreuzförmig gebaute MADRASAH  ( islamische Hochschule für Juristen und Theologen ) des Sultans BARKUK ( 1384) , das MADRASAH - MAUSOLEUM von EN-NASSER MOHAMED (1304) mit gotischem Marmoreingang und das MADRASAH-MAUSOLEUM und MARISTAN  ( Krankenhaus ) des Sultans EN NASSER  QALAWUN ( 1284) , Vater des EN NASSERS . Der Komplex gehört der Periode an, in der durch die kreuzfahrer vermittelte Formen der nordischen Architektur in Syrien bekannt wurden und auch die arabische Baukunst in Ägypten beeinflusst haben . Gegenüber dem Qalawuon MADRASAH wurde das MADRASAH-MAUSOLEUM des Sultans  NEGM EDIN AIJUB  im Jahre 1242  als erste Koranschule Kairos erreicht . Von Kupferschmiedwerkstätte gesäumt, mündet die Strasse In den Alten- Basar ein , von dem linker Hand eine kleine Gasse zum berühmten KHAN El KHALILIi - BASAR führt .      Er ist ein verwirrendes Labyrinth von Gassen , er wurde 1382 von dem mamelukiscben Emir EL-KALILI als Lagerhaus, Handelzentrum und ein Hotel errichtet und im Laufe der Zeit wurde ein  wichtiges Wirtschftszentrum geworden . Heute ist der CHAN der wohl schönste Marktflecken des Orients . Wie wäre es einen Tee oder Kaffee auf einem der vielen Plätze zu genießen und das emsige Treiben auf sich einwirken lassen.  Dann wendet  man sich auf die El Moaez - Strasse zurück und  über die Kreuzung mit Al-Azhar Straße weiter  zum südlichen Stadttor Bab - Zuwailah , dass bei dem die Strasse endet . Das Bab Zuwaylahtor ist das einzige von den ehemals 60 Stadttoren , das ebenfalls noch steht . Das Tor diente unter den Mameluken als öffentliche Hinrichtungsstätte , auf den Terrassen des Tors standen die Galgen . 1517 ließ hier SELIM  (der osmanische Eroberer Ägyptens ) im Torbogen den letzten Mameluken Sultan TUMAN BAY  henken - offenbar eine lang hingezogen  qualvolle Prozedur , denn die Überlieferung berichtet , dass das Seil zweimal riss , bevor der Mameluk sein Leben Liesst . Direkt über dem Bab Zuwaylah-Tor  erheben sich zwei Minaretten,  die diesem Durchgang seine unverwechselbare Identität geben. Sie gehören zur Moschee des Sultans MUAIJD , der sie 1420 kühn auf dem bestehenden Tor aufgepflanzt hatte . Sultan Muaijad hatte für den Bau seiner Moschee das Gefängnis direkt neben dem Stadttor abreisen lassen. Er selbst war nur knapp diesem Kerker mit seinen Flöhen, Läusen und ungenannten Schrecken entkommen , in den ihn eine Verschwörung gegen seinen Vorgänger gebracht hatte .Dann fahren wir östlich außerhalb der alten Fatimidenstadt , wo einer der größten Friedhöfe der gesamten islamischen Welt aus der Mameluken Zeiten ( 1350 n. Chr.)  liegt , der als >> DIE TOTENSTADT << bezeichnet , die heute jedoch in die sich ausgedehnte Großstadt einbezogen sind . Diese TOTENSTADT von Kairo ist keineswegs typisch wie islamische Länder, sonder wahrhaft einzigartig und gehen zweifellos auf altägyptische Totenbräuche zurück. Hunderte von Kuppeln und Minaretten erheben sich über den prächtigen Grabbauten von Sultanen und hohen Würdenträgern ; Flachbauten oder Reihen schlichter, aufgemaurter Sarkophage Kennzeichenen einfachere Anlagen. Wird man jedoch erstaunen bemerken , dass  diese TOTENSTADT  äußerst lebendig ist . Öffentliche Busse und Autos fahren ebenso durch die Straßen , wie die Eselskarren der Müllabfuhr , und Stromleitungen und Fernsehantennen zeigen , dass das 20. Jh . auch dort eingezogen ist . Doch Wohnungennot und Landflucht  haben aus der Totenstadt seit der 70er Jahren ein dicht besiedeltes Armenviertel gemacht.

Besonders lohnend ist eine Fahrt ( 10 Minuten ) auf MOKATTAM- HÖHEN als romantischer Abschluss des Tags , einem etwa 200 M hohen Gebirgszug aus Nummulitenkalk (  versteinerte Wälder) der eine atemberaubende Aussicht von großartiger Schönheit, besonders von Felsvorsprung bietet, von da aus begreift man , warum KAIRO auch Stadt der tausend Minaretten genannt wird.  

6 - Tag - DELTA- BARRAGE

Fährt man mit dem Auto die  landwirtschaftliche Straße etwa 30 km nördlich zum  Delta - Barrage . Der Barrage ist eine gewaltige Stau-und Schleusenanlage an der Stelle , wo sich der Nil in zwei Armen teilt. Der Barrage wurde erbaut, um den Wasserstand im Delta und oberhalb während des ganzen Jahres auf gleicher Höhe zu halten . Die Arbeiten wurden unter Mohamed Ali Pascha  um 1835 begonnen , 1861 nach der Plänen des Franzosen MOUGEL BEY vollendet . Der Barrage über den Arm von Rosette ist 452 M lang und hat 58 Schleusen ; der über den Arm von Damiette ist 522 M lang und hat 68 Schleusen. Die an abendländischen Ritterburgen angelegte Architektur wirkt kurios. Zwischen den beiden Nil Armen erstrecken sich wunderschöne Gartenanlagen , die nach den Plänen des englishen Gartendirektors DRAPER gestaltet wurden. Dazu wird auch eine schöne Motorbootsfahrt auf dem Nil mit Tee- Pause auf Bauerninsel und so erlebt man mit das echte Alltagsleben der Bauern auf die Felder.

7 - Tag - FAYOUM-OASE

Wenn man aus der Wüstenstrasse von Kairo ( etwa 100 km südwestlich ) ins  Fayoum kommt , glaubt man, im Paradies ge landet zu sein. Statt brauengelber Felsen und Wüsten erblickt man eine weite Parklandschaft, durch die sich unzählige kleine Kanäle baumbestandenen Ufern ziehen... Es handelt sich um eine Senke, die durch den JOSEF-FLUSS  mit dem Nil verbunden ist . Über den wird diese größte Oase - Ägyptens bewässert . Tausende von Bächen und Kanäle verströmen ständig ihr Wasser und ermöglichen die unsagbar Fruchtbarkeit auf den fetten Schwimmlandsböden, die übig als Nutz- und Zierpflanzen gedeihen lassen und die STADT-OASE  heute mit Hilfe rationeller Bewirtschaftungsmethoden zu  Garten Ägyptens gemacht haben . Auffallend sind die hohen, Burgenartigrn TAUBENHÄUSER zwischen den Feldern, die restliche grosse hölzerne WASSERRÄDERN mit großen Schaufeln am Josef-Fluss ( ist heute nur zu musealen Zwecken ) . Aufgrund der heutigen guten Strassenverbindung ist ein Tagesausflug nach FAYZOUM - OASE von KAIRO aus zu bewältigen              

8 - Tag - RÜCKFLUG  KAIRO-------DEUTSCHLAND

Heute heisst es Abschied von Kairo nehmen, unsere besten Wünsche für Sie für ein guter, angenehmer Rückflug . Transfer vom Hotel zum KAIRO-FLUGHAFEN (mit  Reiseleitung Begleitung ) und Rückflug na ch DEUTSCHLAND .

                                   Bis Aufwiedersehen

               Erst die Fremde lehrt uns ,was wir an der                        Heimat haben....

  •                                                               Theodor Fontana        


 


 



     

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